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Die Sehn(- Sucht) mit der Sucht...
 

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Die Sehn-(sucht) nach der Sucht.....

Ich möchte hier ein Online-Tagebuch schreiben über meinen Kampf
gegen die Tablettensucht da es kein leichter Weg ist.....

Über Erfahrungsaustausch, aber auch positive sowie negative Kritik bin ich dankbar...

Ich werde hier jeden Tag ein kleines Stückchen schreiben über die Sucht... Wie es dazu kam....meine "Tablettenkarriere".... Meinen Horro-Entzg.....und werde immer wieder kleinere Zwischenbeiträge schreiben wie ich mit den kleinen "Glücklichmachern" gelebt, oder fast nicht mehr gelebt hab...
Vielleicht kann ich den einen oder anderen umdenken lassen...denn dieses...mein Leben mit dem Zeug...war kein Leben mehr!!!

26.2.13 16:04, kommentieren

Meine "Karriere" mit den kleinen weißen "Glücklichmachern"....

Ich hab eigentlich schon früh angefangen Tabletten gegen jed-mögliche "Zipperlein" zu nehmen....


Angefangen mit ganz "normalen" ständigen Kopfschmerzen als ich ca.14 war, da ich mitten in der Pubertät war und die ständig wechselnden Freundinnen meines (italienischen Vaters) einfach nicht ertragen habe....


Also fing ich an daheim nach Tabletten zu kramen und erwischte ausgerechnet eine Packung Tabletten mit Paracetamol und Codein. Ich wußte das damals noch gar nicht einzuschätzen aber die leicht euphorisierende Wirkung gefiel mir und da ich mich sowieso immer " unverstanden" gefühlt habe (meine Eltern waren damals schon 3 Jahre nicht mehr zusammen aber es setzte mir dennoch zu da ich immer abwechselnd von meiner Mutter zu meinem Vater zog und umgekehrt)....griff ich eben immer wieder mal zu den "Happy Pills" oder ließ sie mir selbst verschreiben...


Sie ließen mir zumindest ein gewisses Gleichgültigkeitsgefühl empfinden...


Als ich 23 war zog ich mir beim "Rumblödeln" einen Rippenbruch beim Sturz von einer Leiter zu und bekam vom Arzt das erste mal Tramadol Brausetabletten verschrieben.


Er meinte eine halbe für die Nacht sollte reichen aber ich dachte mir:"Was soll eine halbe Tablette bei diesen Schmerzen schon bewirken" und nahm gleich eine ganze...


Am nächsten Morgen war ich total desorientiert und konnte nur noch auf dem Boden rumkrabbeln und lallen...ABER der Schmerz war weg.....und die Toleranzwirkung leider auch sehr gering....da mir diese Tbletten eine ungeheure "Kraft" gaben,mich aufputschten und mich stark und motiviert fühlen ließen war die Packung natürlich auch schnell leer und ich ließ mir neue verschreiben...


Das tat so gut,dieses ständig andauernde Gefühl von "In Watte gepackt sein", dieses Gefühl von "Keiner kann mir was..." , die Motivationsschübe etwas leisten zu können....


Ich brauch ja nicht zu erwähnen daß ich Dauerpatient bei mittlerweile einer beträchtlichen Anzahl von Docs war und auch als mein Rippenbruch längst abgeheilt war (den konnte man immer vorschieben,war ja nicht nachweisbar), erfand und schob ich immer mehr "Zipperlein" vor um an mein geliebtes "Glücksmittel" zu kommen....


Die Ärzte verschrieben es----alle ----ohne wirkliches Interesse zu haben ob meine "Krankheiten" denn auch wirklich stimmen....!!!


Damals, muß ich erwähnen, war ich auch noch mit einem Pharmavertreter zusammen und---welch "Land des Glücks"--- er hatte das Zeug nur so in seinem Keller gebunkert...


Wie erfinderisch man wird wenn die kleinsten Entzugserscheinungen kommen erzähl ich nachher noch etwas ausführlicher..


Nun,die "Happy-Brausis" lagen in Stapeln immer 10-Packungsweise in seinem Keller und ich begann die eingeschweißten 10-er-Einteilungen am Rand vorsichtig aufzuknibbeln, überall ca 2 Tabletten herauszunehmen (damit es jaaa nicht auffällt) und die Packungen "sorgfältig" mit einem Feuerzeug wieder "zuzuschweißen".... Ging auch eine Zeit lang gut...


Irgendwann überkam die allerdings dann doch der große "Ich-will-weg-von-dem-Zeug-Beichtanfall" und ich erzählte es meinem damaligem Freund.Er wollte mir nun helfen davon loszukommen und gab mir auf die Arbeit jeden Tag eine Flasche Wasser inklusive jeden Tag verringerter Dosis mit.


Irgendwann war ich auf null angekommen....aber damit auch meine schönen "Watte-Glücks-Gefühle", mein "Ich-bin-stark-mir-kann-keiner-was-mich-können-alle...."- Gefühl.......alles in Luft aufgelöst....


Da ich zu diesem Zeitpunkt auch noch arbeitslos wurde machte es diese innere Leere und diese Gefühle von "keine Daseinsberechtigung zu haben" nicht gerade besser und ich brauchte etwas neues um diese Gefühle und die Realität zu verdrängen also trank ich immer häufiger...mal da ein Hefeweizen...mal da nen Wein...bis ich an dem Punkt angekommen war nur noch zur Theaterprobe zu gehen wenn ich 2 Flaschen Sekt getrunken hatte....


Das nur kurz erzählt denn vor ca. 5 Jahren dann kam ich im Internet zufällig auf einenSeite die anbieten, Medikamente ohne Rezept zu verschicken...Hmmm.....ich dachte in dem Moment " so eeeiiineee Tablette ab und zu mal als Motivation kann ja nicht schaden..." Und--- bestellte mir natürlich welche!! Überzeugt davon und glauben konnte ich es erst daß es so einfach ist an meine "Motivationspillen" heranzukommen als ich das kleine Päckchen in der Hand hielt das einige Tage später schon bei mir eintraf...


Ich riss die Packung auf und nahm sofort eine Tablette.Woooowwww....was für ein Deja-vu,eine wohlige Wärme breitete sich in mir aus und ich war zufrieden!!!

26.2.13 15:54, kommentieren

Die letzten Jahre solala mal wieder mal wieder nicht.....

Die letzten Jahre hab ich damit zugebracht immer wieder Tramadol-Kapseln zu bestellen....

Die Tage allerdings bis meine "Lebenserhalter"-Päckchen da waren, mussten aber ja auch überstanden werden...
Ich fing an (damit es nicht "auffiel") mir nach 3-4 Bestellungen immer wieder einen neuen E-Mail-Account zuzulegen und sogar unter anderem Namen zu bestellen....
Ich machte mir Notizen (da ich ja die Sendung im Internet verfolgen konnte) zu welcher Zeit und an welchem Tag die Lieferung- je nach Paketdienst- bei mir eintreffen würde...

Vorsorglich befragte ich erstmal am Früh des Liefertages meine Lieben (mein Freund und meine Tochter) wann sie denn Schule aus haben würden (damit sie mir ja nicht mit der Lieferung in die "Quere" kommen konnten...)

Meistens kamen sie am Donnerstag, aber da meine restlichen Tabletten ja nur noch die letzten Tage davor "gerade so" ausreichen würden und ich nicht in die grausamen Entzugserscheinungen rutschen wollte....wurde das Internet durchforstet...bei welchem Arzt ich mir das letzte Mal welche hatte aufschreiben lassen ( ich mußte ja schließlich immer wieder die Ärzte zwischenzeitlich wechseln damit die Sucht nicht auffält, sondern auf jegweiligen "Krankenakten" "bei Bedarf" draufstand...nur so bekommt man sie immer wieder.

Da hatte ich mir immernoch eingeredet ich würde sie ja schließlich "Bedarf" haben, nämlich Rückenschmerzen (die ich dann mittlerweile vom jahrelangen Schindluder treiben mit meinem Rücken auch tatsächlich hatte--- was für eine "willkommene Krankheit"---schließlich bräuchte ich die Tabletten ja ganz "legal"....

Und trotzdem wurde, sobald das Päckchen angekommen war, die Blister immer gleich versteckt (jaaaa man muß die Diskussionen mit der lieben Verwandtschaft ja nicht rausforden, vor allem wenn man wegen eben jenigem Medikament in früheren Jahren aufgrund einer "leeeiiichteen" Überdosierung schon 2x umgekippt und im Krankenhaus wieder aufgewacht ist. (Dazu sei aber erwähnt daß eben jene Tabletten das Hunger- und Durstgefühl ausschalten und ich zu diesem Zeitpunkt höchstwahrscheinlich auch noch gewaltig dehydriert gewesen sein muß..:-(

Auf jeden Fall war das "Glückspäckchen" erst mal wieder da und ich hatte erst mal wieder ein wenig "Puffer" für die nächsten Wochen...
...bis der Kreislauf immer wieder von neuem begann...man merkt es sind nicht mehr viele da (warum auch vorher immer nachzählen,scheinen ja immer ausreichend...), man geht im Internet und im Kopf die Liste derer Ärzte durch die sie als letztes verschrieben haben und weiter gehts....gleich wieder Rezept abholen, bis Donnerstag müssen die reichen...!!!

26.2.13 17:33, kommentieren

Der Anfang vom Ende...

Im November 2012 hatte ich einen Fernseh-Dreh in München und mal vorsichtshalber alle Tablettenvorreste mit unten in den Koffer gepacjt (meine grosse Angst war immer wenn ich mal nicht zuhause sein sollte daß mal jemand dann die überdimensional gehorteten Blister finden würde...

Gut,Dreh war zuende, ich konnte wieder heimfahren und packte die ganzen Tablettenpckungen tief in einen Stiefel rein, der eigentlich meiner Tochter gehörte und fuhr heim.
Kann ich denn wissen daß meine Tochter (sie ist übrigens 15)?just in dem Moment unbedingt diese Stiefel haben und für den nächsten Tag Schule vorbereiten will.....???

3 Minuten später waren meine Tochter und mein Freund in ihrem Zimmer verschwunden...ich ahnte es....eine "Intervention" also.......gegen MICH!!! Was sollte das? Schließlich war ich hier die Mutter!! Ich würde denen schon passendes erzählen...!!!

Auf in den "Kampf"!!!

Natürlich gab ich es einiges Wortgerangel, ich tischte Ausreden auf von "das sind noch alte Verpackungen die ich eben darin verstecken mußte weil ich wußte daß es sonst Streit gibt"...bis " ich nehm gar nicht viele"....

Meine Tochter--stinksauer-- nahm einen Blister (10 a 10 Tabl.) waren ungefähr noch vorhanden) und spülte ihn ins Klo hinunter...einfach so..in dem Moment ging mir durch den Kopf ob diese "Teeny-Göre" denn nicht weiß wie "wertvoll die waren??? Wie schwierig da ranzukommen ist?????

Sie wollte mit dem Rest (der in einer kleinen Plastiktüte war) an mir vorbei zum Müll, dann überlegte sie es sich nochmal anders, drehte um und wollte anfangen alle Blister ins Klo zu spülen....
Mein erster Gedanke in dem Moment war "um Gottes Willen, wenn sie jetzt alle ins Klo spült werde ich morgen tierische Entzugserscheinungen hab"...und "wo krieg ich morgen die nächste Packung her...."

Ich riss sie ihr also aus der Hand und brüllte rum daß sie doch alle gestört sein....das konnte ja wohl hier gar nicht angehen...SO übrr mein Leben bestimmen zu wollen!!

Mein Freund schaltete sich nun ein und entriss mir ein weiteres Mal die Tüte in dem sie zerriss und alle Blister auf den Boden verteilt fielen...
Es war ein richtiger kleiner Kampf und ich versuchte jede einzelne Tablette die sich helöst und auf den Boden gekullert war zu "retten" ( "nur keine Entzugserscheinungen, nur keine Entzugserscheinungen....") (wie ich mir mit Entzugserscheinungen so einiges bisher schon verbaut hatte dazu später mehr)

Wie ein Junkie klammerte ich mich an die die ich doch noch zu greifen bekam.

In dem Moment begriff ich daß sich was ändern und ich was dagegen tun muß......!!!!

28.2.13 08:17, kommentieren

Ausreden über Ausreden......

Nach meinem absoluten "Ausraster" war ich wirklich erschrocken über mich selbst.Ich muß den anderen vorgekommen sein wie eine Furie...

Und trotzdem konnte ich nicht einfach zulassen daß meine "heißgeliebten" Blister einfach so die Toilette hinuntergespült werden, schließlich wußten die anderen nichts von meiner Sucht (ich denke mal sie wußten daß mein Tablettenkonsum etwas "regelmäßiger" war als normal aber sie konnten sich die Auswirkungen nicht im geringsten ausmalen wenn sie jetzt alles ins Klo spülen würden....)

In dem Moment hat es bei mir "Klick" gemacht, ich wußte so geht es nicht weiter, so KANN es nicht weitergehen und ich beschloß in diesem Moment aufzuhören....

Dazu brauchte ich aber erst noch die restlichen Tabletten, ich wollte mich selbst langsam runterreduzieren----- ohne die gtausamen Entzugserscheinungen zu spüren :-(

Also wie an die Tabletten kommen ohne als Süchtige aufzufallen, ohne als "Junkie" dazustehn...???
Wenn ich jetzt die Wahrheit sagen würde...sie würden es nicht verstehn, geschweige denn gar glauben, nein, im Gegenteil, sie würden die Tabletten erst recht ins Klo werfen weil "wenn man süchtig ist und wirklich aufhören will dann schafft man das GLEICH---ohne Ausreden!!
Daß ich allerdings schwere Entzugserscheinungen haben würde...schließlich war meine damalige "Tagesdosis" bei 10-15 Tabletten pro Tag, oder daß es auch gefährlich sein konnte den Konsum sofort abrupt abzusetzen das kann keiner im Geringsten ahnen oder wissen der sich noch nie damit auseinandergesetzt hat.

Also war nochmal --ein letztes Mal-- lügen angesagt...und viiiieeel Überredungskunst.

Ich redete also eine Stunde lang auf meinen Freund und meine Tochter ein daß ich die Tabletten selbst wegschmeissen wolle und sie müßten mir "vertrauen", wenn dann müßte ich das selbst machen, als "Abschluß" sozusagen.
Nach einer Stunde hatte ich die Tüte mit den restlichen Tabletten in der Hand mit einer GROßEN Portion Vertrauen meiner Lieben.
Ich kam mir so schlecht vor, aber ich mußte es durchziehen mich selbst runterzureduzieren!!

Am nächsten Morgen als beide in der Schule waren fand ich ein "gutes" Versteck für meine restlichen Tabletten und fing jeden Tag damit an immer eine Tablette weniger zu nehmen......

Ich spürte das natürlich körperlich aber ich WOLLTE da durch!!!

1.3.13 12:25, kommentieren

Meine "Ankunft" in der Klinik.....

Nach 3 Wochen hatte ich mich soweit im Griff "nur noch 3 Tabletten pro Tag zu nehmen. Ich wußte aber daß ich es vielleicht körperlich schaffen werde--- aber psychisch bräuchte ich dringend Unterstützung von Außen. Also bei der Suchtberatung angerufen und einen Termin ausgemacht. Bei der Suchtberatung bekam ich auch sehr schnell für eine Entgiftung in der Klinik. Jetzt hieß es Zähne zusammenbeissen und beichten.... Mein Freund war von meiner Beichte, mich selbst runterreduziert zu haben und in eine Klinik gehen zu wollen erstmal alles andere als begeistert...er kam sich "betrogen" vor, was och auch verstehen konnte aber jetzt brauchte ich doch seine Unterstützung also mußte ich alles mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen erklären.... Und damit machte ich es auch "öffentlich", ich beichtete es meiner ganzen Familie und hatte damit ihre vollste Unterstützung etwas dagegen tun zu wollen. In der Klinik muß ich bei der Anmeldung einige Minuten auf dem Gang warten. Es liefen einige Leute in Jogginghosen ( ich,die nie in Jogginghosen auch nur einen Schritt vor die Tür wagen würde, nicht mal im Krankenhaus , kam ich mir erstmal sehr komisch vor) und Tassen in der Hand auf dem Gang herum. Da ich ja wußte wo ich mich hier befinde (in--einer--Ent-zugs-klinik!!!) war mein Klischee-Bild vom heruntergekommenen Alkoholiker, Junkie...was auch immer....erstmal vollkommen...!!! In diesem Moment fragte ich mich was ICH eigentlich hier solle, ICH gehör hier nicht hin!!! Und in dem Moment schämte ich mich in Grund und Boden.....

27.3.13 13:49, kommentieren

Ich in der "Psychatrie????" NIEMALS!!!

Auf dem Gang "begegnete" ich einer ehemaligen Arbeitskollegin und dachte sie würde jemanden besuchen und dachte erstmal "Erde tu dich auf und verschling mich"...

Ich bekam gleich mein Zimmer zugeteilt, aha, mit Fernseher war also wohl nix! Klar, man sollte sich ja auch mit "sich selbst" beschäftigen.

Ich bekam einen sogenannten "Stundenplan" mit allerlei Therapie-Einteilungen.
Da saß ich erst mal auf meinem Klinikbett und war darauf angewiesen meine täglichen eingeteilten "Portionen Glückspillen" zu bekommen.
Das ganze Pipapo von Blutdruckmessen,Blutentnahme usw...hatte ich schon hinter mir, sogar mein Nasenspray mußte ich abgeben, ich könnte ja etwas reingemischt haben...(ja klar, ich laß mich freiwillig in die Klinik einweisen und hab dann nichts besseres zu tun als Tabletten im Nasenspray aufzulösen und mit einzuschleusen...ich war doch freiwillig hier...!!)

Auf dem Flur ertönte eine Glocke und ich sah erstmal vor die Tür um mich zu informieren was los war.
"Alkotest!!" schrie die Schwester.
Wie Alkotest?? ICH doch nicht, ich war wegen Medikamenten hier, ICH muß doch nich pusten...??!! Oder doch??
"Alle!!" Und bekam ein Stück Plastik in die Hand bei dem man mir mitteilte daß ich es immer wieder verwenden solle.
Häää?? Immer wieder verwenden? Wenn die doch sehen daß ich wegen Medikamenten da bin und beim ersten Mal schon nichts Promillemäßiges einverleibt hab dann doch bei den "nächsten Malen" auch nicht..?!?

Ich verstand gar nichts mehr und befand mich wenige Sekunden später zwischen Alkoholabhängigen in der Schlange wieder....
---und schämte mich schon wieder in Grund und Boden....

27.3.13 13:49, kommentieren